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| Lügen im Weltraum: Von der Mondlandung zur Weltherrschaft
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Die Wahrheit über die Lügen zur Raumfahrt
• • • • • (bewertet mit 5 von 5 Punkten)
Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: Lügen im Weltraum: Von der Mondlandung zur Weltherrschaft (Gebundene Ausgabe) Es ist ja wirklich unglaublich, was uns die USA seit 1969 vormachen wollen. Sicher brauchte man das damals, um das Selbsbewusstsein einer Nation aufzurichten und ein Ziel zu geben. Man will mit einem Alufolie-überzogenen Holzgestell durch den Weltraum gereist und dann auf dem Mond gelandet sein. Das scheitert in der Realität allein schon an der fehlenden Abschirmung gegen die Weltraumkälte und Ionenstrahlung. So etwas hätten die Astronauten niemals überleben können. Wie hätte auch der Rückstart des Mondmoduls mit Hilfe einer mitschwenkenden Kamera gefilt werden können, wenn da nicht ein Dritter auf dem Mond gewesen und dort zurückgeblieben wäre? Eine Kamera, die derart exact mit nach oben schwenkt, die das Modul ohne sichtbare Abgase nach oben "gezogen wird", gab es damals noch nicht. Man beauchte auch die Filmaufnahme aus der Kommandokapsel, bei der das Mondmodul immer ganz exact in der Mitte ist, als ob es an Schnüren hängen würde vor einem dahinter ablaufenden Film. Heute sind bei der NASA merkwürdigerweise Sachen verschwunden, die jedes Museum wie ein Schatz hüten würde: Konstruktionspläne der Mondlandefähre und Originalfotos vom Mond. Sicher suind die entweder deshalb verschwunden, weil es sie niemals gab oder aber weil man heute (mittels fortgeschrittener Technik) nachweisen könnte, daß sie nicht "echt" sind. Schon in Filmen wurde darauf hingewiesen, daß mit der angeblichen Mondlandung etwas nicht stimmt. Und als das Interesse der Öffentlichkeit nachließ und die Gelder für die NASA nicht mehr so recht fließen wollten, kam Apollo 13 mit der Unglückszahl 13 und dem berühmten Spruch "Houston, wir haben ein Problem!" Sicher konnten die Astronauten die Erde ein paarmal umkreisen, während bei Las Vegas in einem Studio von Howard Hughes unter der Leitung von Walt Disney (Trickspezialist) und unter der Regie von Stanley Kubrick (2001 Odysee im Weltraum) die Mondlandlandung gedreht wurde. James Bond Diamantenfieber, Nach der angeblichen Mondlandung wurden die Astronauten dann Öffentlichkeitswirksam von Helikopter U.S.-Navy 66 aus dem Meer gefischt. Manuela's Lied von damals: Helikopter U.S. Navy 66 Was passiert wäre, wenn die Mondlandung oder der Rücksturz zur Erde nicht geglückt wären, oder die Astronauten nicht dicht gehalten hätten, sieht man in dem Film Unternehmen Capricorn. Tatsache ist, daß die damalige Technik noch von den Mannen um Wernher von Braun entwickelt wurde und daß es nach dem Ausstieg von Wernher von Braun bei der NASA nichts Neues mehr gab. Auch das Shuttle ist jetzt schon ein museumsreifer Oldtimer. Spricht man von Marslandungen in der Zukunft, zeigt man einige rötlich eingefärbte Fotos, die genauso auf der Erde in einer Wüste mit einigen Steinen entstanden sein könnten. Apropos Steine: Die Steine vom Mond sind Mondgestein, weil sie ja von Mond stammen. Und lt. Prof. Lesch fand die Mondlandung tatsächlich statt, weil 1969 Millionen von TV-Zuschauern vor dem Fernseher saßen und dies alles gesehen haben. Und so viele Millionen können sich ja nicht irren.
The Dish, , ,
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 29. August 2010 | | |
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