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Irgendwie schon lustig...
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Alle meine Rezensionen ansehen Rezension bezieht sich auf: Lügen im Weltraum: Von der Mondlandung zur Weltherrschaft (Gebundene Ausgabe) mal angenommen, die "Mondlandung" wäre im Geheimen passiert, und die Amis hätten dies nicht der Weltöffentlichkeit preisgegeben und irgendwann wäre mal etwas abseits des Mainstreams durch Enthüllungsjournalisten durchgedrungen, dann wäre dies genau im Gegenteil DIE optimale Verschwörungstheorie. Diejenigen, die jetzt so vehement dafür kämpfen, daß die Mondlandung stattefunden hat, würden heute sagen: "Ach Quatsch, in den sechzigern zum Mond, da gibt es keine Beweise, wie soll denn das Bitte von statten gegangen sein???
Daran erkennt man, daß die meisten Menschen einfach das glauben und nachplappern, was die Massenmedien kolportieren, welche einfach die Meinungsmacher und Propagandamaschinere derjenigen sind, die wirklich mächtig auf diesen Planeten sind.
Dabei sind die ganzen Indizien, welche in diesem Buch besprochen werden, mal sehr glaubwürdig und durchdacht, manchmal halt auch kaum zu kontrollieren. Manche besprochenen Indizien sind allerdings weder ein Beweis für noch gegen die Mondlandung. Ob z.B. Schatten so paralell verlaufen oder nicht, ob die Fahne im Wind weht, solche Punkte beweisen noch entkräften wirklich eine Mondlandung... Auch die Mondfluggläubigen können keine faktischen Beweise für die Mondlandung im Jahre 1969 belegen, auch wenn sie dies noch so gerne tun würden ;) Und die ganzen theoretischen "physikalischen" Berechnungen, welche von ihm wie auch gerne von seinen Gegnern kommen sind auch nur theoretischer Natur und müssen in der Praxis auch überhaupt nicht korrekt sein. Und selbst, wenn es theretisch die Mondlandung möglich machen würde, beweist dies gar nichts...
Das, was jedenfalls bewiesen scheint, ist, daß zumindest die Live-Übertragung gefaket ist und daß diese in einem Studio aufgenommen wurde. Ob die Amis jedoch danach wirklich am Mond waren, und diese "Live-Übertragung" vorher einfach den Menschen zukommen ließen, das bleibt bis heute offen... Meiner Meinung hat die damalige "Live-Übertragung" nur dazu gedient, die Mondlandung glaubhaft verkaufen zu können, weil ihnen ansonsten diese Mondlandung niemand geglaubt hätte!
Es ist nun einmal schon immer so gewesen, daß ein Mensch neigt, etwas zu glauben, besonders wenn er es in der Zeitung ließt und ganz besonders, wenn er etwas angeblich sogar LIVE im TV mitverfolgen kann.
Dabei ist es eigentlich komplett unglaubwürdig, daß so ein gigantisches Projekt "Mondlandung" Live im TV übertragen wird (der Feind Sojetunion sieht mit), wenn man nicht einmal genau weiß, was einem erwartet, ob die theoretischen Daten wirklich der Praxis entsprechen und ob diese lebensgefährliche Mission nicht wirklich in einem Desaster endet. Wäre man wirklich so ein Risiko eingegangen, wenn man nicht ganz genau gewußt hätte, daß nichts schiefgehen kann? Und das hätte man eben im realen Weltraum nicht gewußt.
Es macht jetzt wirklich keinen Sinn, die diversesten pro und contras anzusprechen, da die größten ja hinlänglich bekannt sind. Auch für mich war der 11. September 2001 DAS einschneidende Ereignis, die US-Geschichte mehr zu hinterfragen und man stoßt wirklich oft auf Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten wo man sich denkt: Gibt es denn das, daß der Großteil der Bürger so naiv ist, solche Lügenmärchen zu glauben. Leider gibt es solche Leute aufgrund medialer Beeinflussung, Ignoranz und Gleichgültigkeit zu hauf, wie man bei der Erstausgabe dieses Buches zuhauf lesen kann...
Auf jedenfall ist mir dieses Buch 5 Sterne Wert, da es zum selber nachdenken und hinterfragen anregt und die einige Unmöglichkeiten in der offiziellen Geschichtsschreibung darlegt!
Wie Napoleon Bonaparte schon anmerkte: DIE GESCHICHTE IST DIE LÜGE, AUF DIE MAN SICH GEEINIGT HAT!
Man muß sich auch fragen: Wer schreibt denn die Geschichte? Wer hat die Macht dazu, Geschichtsbücher zu schreiben? Gibt es bei so vielen einschneidenden wirtschaftlichen, politischen, finanziellen Hintergründen, wo Milliarden dahinterstecken wirklich einen "neutralen" Geschichtsschreiber der alles so festhält, wir es wirklich war? Tja, dieser Meinung überlasse ich dem Leser...
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 9. April 2010 |