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Die Bilder sind der Schlüssel!
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Die Bilder sind der Schlüssel!

Das vorliegende Buch ist schon ein paar Jahre alt, der Inhalt trotzdem hochaktuell! Der Autor nimmt sich die Bild- und Filmaufnahmen der Anschläge des 11. September 2001 vor und überprüft sie anhand mathematischer Berechnungen.

Bei der Analyse der Bilder wird anhand der bekannten Maße der abgebildeten Gebäude, die auf den Aufnahmen perspektivisch verschoben sind, Blickwinkel und Entfernung der Kamera zum Objekt ermittelt. Unter Zuhilfenahme von Stadtplänen und Sattelitenbildern kann so der Standort der Kamera bestimmt werden. Da auch die Maße der Flugzeuge genau vorliegen, ist die rechnerische Bestimmung der Einschlagshöhe in den Türmen bei jeder der verschiedenen Filmsequenzen möglich. Dabei wird offenbar, daß die Löcher in den Türmen auf allen Aufnahmen die gleiche Höhe haben, gemessen von der Oberkante der Türme. Die Flugzeuge dagegen schlagen bei sämtlichen unterschiedlichen Kameraeinstellungen in einer anderen Höhe ein. Der Grund hierfür ist verständlich: Die Flugzeuge wurden in jeden einzelnen Film auf Neue hineinkopiert, die perfekte Positionierung des falschen Fliegers auf dem echten Hintergrund ist hochkompliziert und nahezu unmöglich.

Nebenbei werden so auch Flugmanöver als unmöglich entlarvt, die Explosionswolken auf ihren Ursprung untersucht - Kerosin verbrennt langsam, es wäre, ebenso wie die Trümmer des Fliegers, brennend in Flugrichtung zu Boden gestürzt.

Auch die Qualität der Aufnahmen wird untersucht. Die Bildfolge und die Auflösung der Filmaufnahmen lassen auf teure Ausrüstung schließen und deuten auf Profis hin, da niemals Amateure zufällig die meist schwer zugänglichen Positionen bezogen haben können. Die sehr hohe Bildfolge spricht sogar für eine Kontrollaufnahme der Sprengfirma, um die getane Arbeit hinterher auswerten zu können.
Die in die Tiefe stürzenden Personen sind, wie die Vergrößerung der Bilder zeigt, von weit schlechterer Auflösung als der Hintergrund, sie wurden nachträglich Pixel für Pixel aufgebaut und in den echten Film hineinkopiert.

Am Ende steht der Beweis, daß tatsächlich in den 11. September 2001 kein einziges Flugzeug involviert war. Es handelte sich entweder um Marschflugkörper oder im Inneren der Gebäude gelegte Sprengungen. Der Einsturz der Türme, so belegen die Bilder, ist dann das Ergebnis gezielter Sprengungen.

Dieses Buch ist auch denen zu empfehlen, die unerschütterlich an die Wahrhaftigkeit der offiziellen Version glauben! Hinterher hat man ja dann die Möglichkeit, eventuelle Fehler in der Beweisführung aufzudecken - oder man hat etwas dazugelernt...
Eine Rezension von P. Schmitz >
vom 30. September 2009
Kundenrezensionen:
4. Die Bilder sind der Schlüssel! (die aktuell angezeigte Rezension)
3. Informativ aber nichts neues
2. Eigenlob (stinkt?)...
1. Logischer gehts nicht
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